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"Quality-Corner" - Ein Muss in jeder Firma

 

 💡Qualität braucht Ihren Platz, um wahrgenommen zu werden.

 

Die Einrichtung einer „Quality-Corner“ in unmittelbarer Nähe zur Produktionsstätte ist immer eine gute Idee, um die Qualität im Fertigungsprozess zu fördern, Mitarbeiter in das Geschehen einzubinden und den Status Quo zu präsentieren.

 

 Was viele gerade kleinere Unternehmen, mit den hier und dort aufgestellten Infotafel zu erzielen versuchen ist mit dem Effekt, den eine ausgewiesene Zone, eine Informationszentrale für die elementar wichtigen Informationen, nicht zu vergleichen.

 

🟢 Ein solcher Platz ist, sofern mit Tisch(en) und Abstellmöglichkeiten oder Schränken

ausgerüstet, auch idealer Ort für Ursachenanalysen und Ausgangspunkt eines

Gemba-Walk, der dann dort, am Ende, auch besprochen werden kann.

 

 🟢 Die eingängige, idealerweise selbsterklärende Darstellung von Qualitäts-,

Produktions-, Sicherheits- oder KVP - Kennzahlen fördert wesentlich eine transparente

Kommunikation und wirkt sich auch positiv auf Unternehmenskultur aus.

 

🟢 Informierte Mitarbeiter fühlen sich respektiert und ermuntert zu Teilhabe. Ein

Briefkasten für das Vorschlagswesen wäre hier auch an einem guten Platz.

 

🟢 Die Visualisierung von Daten und Kennzahlen in der Quality Corner ermöglicht es den

Mitarbeitern, direkte Auswirkungen ihrer Arbeit auf die Qualität und

Kundenzufriedenheit zu erkennen.

 

 🟢 Vielleicht setzt man die COPQ (Cost Of Poor Quality) oder einfach nur die

Ausschusskosten in Relation zu einem Konsumprodukt, etwa, wie viele VW Golf

möglicherweise dem Wert des Ausschusses entsprechen.

  Dies fördert ein tiefgreifendes Verständnis für die Bedeutung von sorgsamer und

korrekter Arbeit stärkt das Qualitätsbewusstsein.

 

🟢 Grafiken und Kennzahlen in der Quality Corner sollten verständlich und schnell

erfassbar sein. Eine nicht zu unterschätzende Aufgabe.

 

🟢 Qualitätskennzahlen (KPIs):

  Fehlerquoten, Nacharbeitsraten und die Einhaltung von Qualitätsstandards.

 

 🟢 Kundenfeedback und Kundenreklamationen:

  Direktes Feedback von Endkunden, inklusive häufiger Reklamationsgründe mit Bildern oder "Hardware". All das gehört da hin.

 

🟢 Produktionszahlen:

  Tagesaktuelle Produktionszahlen im Vergleich zu Qualitätszielen.

 

🟢 Verbesserungsmaßnahmen:

  Status von Qualitätsverbesserungsprojekten.

  

🟢 Best Practices: Beispiele für exzellente Arbeitsleistungen und Prozesse.

 

Es ist ein gewisser Aufwand, keine Frage, aber richtig gemacht bleiben, auch dem Management, bei einem regelmäßigen Managementmeeting genau dort, keine wesentlichen Frage über den Status offen. Damit geht es dann schneller und zielgerichteter in die Lösungsfindung und auf den Weg der Effizienzsteigerung, hin zur Null-Fehler-Organisation.

 

Haben Sie ein Projekt in diesem Zusammenhang? Nun, wenn Sie keine Ressourcen haben, bin ich gerne für Sie da. Lassen Sie uns reden.

  

✅Tel.: 0171 / 48 46 195


 
 
 

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Michael Voigt
10. Feb.

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